Leitbild  
 
Unser Leitbild
 
Die KAB-Driescher Hof richtet Karnevalsfeiern und zahlreiche Feste aus. Viele kleine Leute bei uns im Stadtteil können sich nämlich die kommerziell ausgerichteten traditionellen Karnevalsveranstaltungen nicht leisten. Und welche Familie mit vielen Kindern kann schon ein teures Sylvesterbuffet in einer Gaststätte bezahlen?
 
      Behinderte und nicht-behinderte Menschen - für uns eine Selbstverständlichkeit. Alle 14 Tage gibt es ein offenes Frühstück für die BewohnerInnen des Behinderten - Wohnzentrums, Stettiner Straße 25, sowie für alle, die dieses Angebot in Anspruch nehmen möchten.  
      Wichtig ist uns auch, eine Gemeinschaft zwischen den Generationen zu vermitteln, mit Kindern, mit älteren Menschen, mit Familien, mit Behinderten und Nichtbehinderten.  
 

Wir schaffen diese Angebote durch unser Engagement und den Einsatz vieler ehrenamtlicher HelferInnen.

All diese Zielsetzungen wollen wir ab Herbst 2003 in unserem Stadtteilprojekt realisieren.

 
 
1. Kernsatz
 
Wir verstehen uns als christliche Bewegung. Für uns heißt Christsein, uns für die sogenannten 'kleinen Leute' einzusetzen. Wir sind Mitglied der KAB, weil wir die Zielsetzungen des Verbandes, z.B. Reichtum teilen, Sonntag muss Sonntag bleiben oder Weltspartag gut und richtig finden.
 
2. Kernsatz
 
Besondere Betonung findet bei uns die Integration der RollstuhlfahrerInnen, auch als mitbestimmende Verantwortliche, in unserer KAB-Gruppe. (siehe dazu mehr im linken Artikel).
 
3. Kernsatz
 
Wir suchen keine fertigen Leute - was immer das auch sein mag. Bei uns kann jeder seine Interessen und Talente einbringen. Jeder Mensch hat Fähigkeiten, die für andere wichtig sind. Und bei uns kann jeder seine Fähigkeiten ausprobieren.
 
4. Kernsatz
 
Wir engagieren uns im Stadtteil und dem Umfeld des Driescher Hofes. Hier leben wir, hier wollen wir gestalten! Z.B. mittels unseres alternativen Stadtrundganges zu den Stätten des Nationalsozialismus oder unserer Müll-Aktionen.
 
Der Aachener Süden Der Stadtteil Driescher Hof
 
   
  Wir haben mitgemacht:
Im Rahmen der Weltspartagaktionen des Bezirkes gestalteten wir auf der Trierer Straße eine Plakatwand: Es geht um den Zusammenhang von Behinderung, Chancengerechtigkeit und Armut.
Die Zukunft unserer sozialen Sicherheit ist nicht rosig!
 
 

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